Bei knappem Budget überlegen manche Gemeinden, ein mobiles Taufbecken zu mieten statt zu kaufen. Die richtige Wahl hängt vor allem von einem Faktor ab: wie oft die Gemeinde in den kommenden Jahren taufen wird.

Was Mieten bedeutet

Vorteile. Keine große Anfangsinvestition, gut geeignet für eine einmalige Taufe oder für eine Gemeinde, die die Immersionstaufe zum ersten Mal ausprobiert.

Grenzen. Das Mietangebot ist überschaubar, was die Planung eines festen Termins erschwert. Die Mietkosten über mehrere Gottesdienste übersteigen oft schon nach wenigen Taufen den Kaufpreis. Und ein Mietbecken ist für einen lange geplanten Termin nie sicher verfügbar, der Gottesdienst muss sich also nach einem fremden Kalender richten.

Was Kaufen bedeutet

Vorteile. Die Ausrüstung gehört der Gemeinde und ist jederzeit verfügbar, ohne Abhängigkeit von Dritten. Über mehrere Jahre sinken die Kosten pro Gottesdienst mit jeder Nutzung, besonders bei einer langlebigen, starren Konstruktion. Die Gemeinde kann ihr Taufbecken außerdem an eine Nachbargemeinde verleihen, die noch keines hat.

Grenzen. Eine höhere Anfangsinvestition als eine einmalige Miete, für die ein eigenes Budget eingeplant werden muss.

Ab wann sich der Kauf lohnt

In der Praxis wird der Kauf wirtschaftlicher, sobald eine Gemeinde in den kommenden Jahren mehr als zwei oder drei Taufen erwartet. Dazu kommt die Flexibilität: keine Reservierung, keine Abhängigkeit von der Verfügbarkeit eines Vermieters, ein Gottesdienst nach dem Kalender der Gemeinde statt nach dem eines Verleihs.

Deshalb entscheiden sich die meisten Gemeinden für den Kauf, sobald die Immersionstaufe fester Bestandteil des Gemeindelebens ist. Das mobile Taufbecken von Kollder ist auf Anfrage erhältlich, mit Beratung zur passenden Konfiguration für Ihre Gemeinde. Alle Spezifikationen finden Sie auf der Seite mobiles Taufbecken für die Immersionstaufe.

Weiterführende Informationen

Kollder ist das stabile mobile Taufbecken mit Platz für Täufling und Taufenden gemeinsam, überall.

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